VAC Equipment Cell Controller (VECC)

VECC für die Anlagenintegration

Der VECC repräsentiert die flexible Softwarelösung zur Integration von Prozessequipments, Handlingsystemen und Messeinrichtungen  in  die Produktion-IT (Cell Controller Level) z.B. in der Halbleiter- und Photovoltaikindustrie. Der VECC basiert auf unserem bewährten objektorientierten Steuerungs- und Visualisierungssystem VAC.

Die unterschiedlichsten Equipmentschnittstellen können durch den modularen Aufbau des VECC abstrahiert und gegenüber der übergeordneten Produktiones-IT, z.B dem MES, einheitlich und transparent dargestellt werden.

Der VECC bietet dabei für den Entwicklungsprozess eine ideale Softwareplattform, da dieses Tool bereits wesentliche Funktionen eines Equipment-Adapters in Form von gekapselten Objekten bereitstellt. Für die Equipment-Integration in der Halbleiterindustrie stehen SECS/GEM-Interfaceobjekte zur Verfügung. Die darüber hinaus vielfältigen herstellerspezifischen Interfaces werden durch frei konfigurierbare RS 232, TCP/IP, OPC, Feldbus oder PLC-Interface Objekte unterstützt. 

Die Daten der Equipments werden vom VECC aufgenommen, bewertet und können mit anderen Daten, z.B. der  Business Logic logisch verknüpft werden. Weiterhin kann bei Bedarf ein lokales GUI verwendet werden. Für die Abbildung der Daten auf die fabrikspezifische Middle-Ware stehen objektorientierte Kommunikationstechnologien wie CORBA oder DCOM und message-orientierte Technologien wie MBX, MSMQ oder TIBCO zur Verfügung. Zusätzlich existieren Datenbankinterfaces für ORACLE, ADABAS, oder SQL-Server.

Für die Administration, den Service und die Wartung von Integrationslösungen stehen Remote-Control und e-Diagnostic Funktionen zur Verfügung.

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Ihr Nutzen auf einem Blick

  • Universeller  Einsatz in verschiedenen Anwendungsbereichen
  • Reduktion von Kosten und Zeit durch wiederverwendbare Objekte und Simulationen
  • Erweiterungsmöglichkeit der Basisfunktionalitäten
  • Integration eigener Objekte und Funktionen
  • Anschluss von APC, SPC, MES und EPT
  • Wiederverwendung existierender Business Logik und State Models möglich
  • Import einer bereits bestehenden Konfiguration möglich
  • Zeitreduktion der Integration durch interne Diagnosefunktionen
  • Kurze Integrationszeiten durch Reduzierung des Programmieraufwandes

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